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Region koniński
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Gemeinde Stare Miasto

GEMEINDE STARE MIASTO
ul. Główna 16 b
62-571 STARE MIASTO
tel: +48/63/ 241 62 16
fax: +48/63/ 241 65 80

Bürgermeister - Ryszard NAWROCKI
Vorsitzender des Stadtrates - Karol TEODORCZYK

www: www.stare-miasto.pl
e-mail: sekretariat@stare-miasto.pl


Die Gemeinde grenzt direkt an die Stadt Konin. Die Gemeindefläche beträgt 98 km² und in der Gemeinde wohnen etwa 11 555 Einwohner. Die Gemeinde bilden 16 Schultheißämter. Über das Gemeindegebiet ziehen wichtige Verkehrsstrassen. Vom Westen nach Osten die Autobahn A 2, vom Norden nach Süden die Landesstraße 25 Ostrów Wielkopolski - Bydgoszcz. Über die Gemeinde verläuft auch die Straße von Konin über Turek nach Łódź.

Um die Wende des XII. zum XIII. Jahrhunderts an der Stelle des jetzigen Sitzes des Gemeindeamtes existierte eine Handelssiedlung, die als eine der ersten Etappe in der Formierung der Stadt Konin angesehen wird. Nach dem Anlegen der Stadt Konin (1265 - 1284) an der jetzigen Stelle, verlor die Siedlung ihre wirtschaftliche Funktion. Damals erschien zum ersten Mal der Namen Stare Miasto, der in den historischen Urkunden im Jahre 1359 auftritt (diese Urkunde bezeugt auch, dass in dem Dorf eine Stiftskirche existierte). Die Gemeinde Stare Miasto existiert seit dem Jahre 1864.

Stare Miasto gemeinsam mit anderen Ortschaften (z.B. Barczygłów, Główiew, Modła Królewska) gehörte zum Kreis Konin und bildete ein natürliches Hinterland für die Stadt. Modła Księżna zum Beispiel als ein königliches Dorf wurde zur Versorgung des Priesters in der Stadt bestimmt und übergeben. Starke Verbindungen mit der Stadt Konin bedeuteten auch persönliche Verbindungen zwischen den Kirchen in den beiden Ortschaften.

Ein Zeuge der lokalen Geschichte ist die romanische Kirche aus dem XIII. Jahrhundert, die jetzt nur eine Kapelle in der neogotischen Kirche aus dem Anfang des XX. Jahrhunderts bildet. An ihrer südlichen Wand sind Spuren einer Sonnenuhr erhalten geblieben, wie es scheint, der ältesten in Großpolen. Eine interessante Gruppe der Sehenwürdigkeiten bilden eine klassizistische in den Jahren 1821 - 1822 gebaute Kalvinisten-Kirche und ein historischer Palast mit dem anliegenden Park in Żychlin. Im Park befindet sich ein Hügel, wo früher eine Burg stand. Es ist auch wissenswert, dass die Anfang des XVII. Jahrhunderts gegründete Kalvinisten-Gemeinde bis zum heutigen Tage überlebt hat. Ihre Mitglieder und Gläubige waren Vertreter der in Konin Mitte des XVI. Jahrhunderts angesiedelten schottischen Bevölkerung und Vertreter der s.g. zweiten Emigrationswelle aus dem Anfang des XVII. Jahrhunderts.

In den letzten Jahren kann man einen großen und raschen Zuwachs der Industrie- und Handelsbetrieben beobachten. Es ist eine Folge der günstigen Lage an dem Knottenpunkt der wichtigen Verkehrsstrassen aber auch der großen Bemühungen und Aktivitäten der Gemeindebehörden. Die Kreuzung der Autobahn A 2 und der Landesstraße 25 wurde zur Grundlage für den Bau des Großpolnischen Logistikzentrums. Insgesamt arbeiten in der Gemeinde außer der Landwirtschaft 472 gewerbetreibende Einheiten, die etwa 800 Mitarbeiter beschäftigen.

Im ganzen dominiert in der Gemeinde die Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasst 7 100 ha, darunter 5 400 ha Ackerboden, 1 600 ha Wiesen und Weiden. In der landwirtschaftlichen Produktion dominiert der Getreideanbau, Vieh- und Schweinezucht. In der Gemeinde gibt es 1 400 individuelle Bauernhöfe.

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