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Region koniński
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Gemeinde Krzymów

KRZYMÓW COMMUNE OFFICE
ul. Kościelna
62-513 KRZYMÓW
tel: +48/63/ 241 32 80
fax: +48/63/ 241 30 91

Bürgermeister - Tadeusz JANKOWSKI
Vorsitzender des Stadtrates - Danuta MAZUR

www: www.krzymow.nowoczesnagmina.pl
e-mail: krzymow@zgwrp.org.pl


 Wieża widowkowa na Złotej GórzeDie Gemeinde liegt im östlichen Teil des Kreises Konin und grenzt direkt an die Stadt Konin. Die Gemeindefläche beträgt 93 km², hier wohnen 7 750 Einwohner. Die Gemeinde teilt sich in 21 Schultheißämter. Auf dem Gemeindegebiet verläuft die Autobahn A 2 von internationaler Bedeutung.

Krzymów war ein Dorf, das zu der Parochie gehörte, war in mehrere Teile aufgeteilt, die zu einigen Familien gehörten. Mitte des XV. Jahrhunderts einen von den Teilen hielten Verwandte des Hektors von Koźmin, Lisieckis aus Lisiec Wielki (Gemeinde Stare Miasto). Die Lage im Dorf hat sich grundsätzlich geändert, als Mitte des XVI. Jahrhunderts Grodzieckis von Grodziec zu Eigentümer wurden. Damals bildete Krzymów mit Tury, Borów und Drążna und einem verlorenen Dorf Kociętowy einen nicht zu großen Adelsgüterkomplex, verbunden durch seine Eigentümer mit ganz großen Landgütern (u.a. Rzgów, Wyszyna). Die nächsten bekannten Eigentümer von Krzymów waren Grudzinskis (Gutsherren von Gosławice und Licheń), Porczyńskis, Gorzeńskis, Taczanowskis und Ende des XVIII. Jahrhunderts -Byszewskis, bekannt als berühmte polnische Offiziere der Armee.

Die Geschichte des Dorfes und seiner Einwohner ist wenig bekannt. Nicht viel kann man aus einer einzigen Beschreibung von Krzymów aus dem Jahre 1720 und vielen Steuerlisten erfahren, die nur Schlußfolgerungen zur Einwohnerzahl und Bebauung des Dorfes ermöglichen. Ähnliches betrifft auch die Parochie Krzymów, die schon seit dem XV. Jahrhundert bekannt war und wird nur in den Berichten aus den Inspektionen des Erzbischofstums in Gniezno genauer beschrieben.

Der nördliche Teil der Gemeinde liegt im Wartha - Tal und der südliche gehört zum Landschaftsschutzgebiet Złota-Góra-Höhen mit dem höchsten Höhepunkt Złota Góra - 187 m ü.d.M. Es ist ein Gebiet mit verschiedener Geländebeschaffenheit, ganz stark bewaldet, das sehr gute Bedingungen für die Entwicklung der Turistik und der Rekreation bietet.
Hier gibt es gute Bedingungen für Pilzesammler. Durch die Złota-Góra-Höhen führen mehrere Wanderrouten und Fahrradwege.

Andere interessante Sehenswürdigkeiten sind eine Kirche in Krzymów, Ausgrabungen in Szczepidło und Kiesgrube in Gołąbek.

Historische Urkunden bezeugen, dass es im westlichen Teil der Gemeinde in der Ortschaft Brzeźno seit dem XII. Jahrhundert einen Sandsteinbruch gab, der für umliegende romanische Kirchen Bausteine für ihren Bau lieferte. Der Abbaubetrieb wurde Anfang des XX. Jahrhunderts eingestellt. In dem gleichen Dorf befindet sich ein Palast mit dem Park aus dem XIX. Jahrhundert.

In der Gemeindewirtschaft dominiert die Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasst 2 200 ha, darunter 2/3 sind Ackerboden und 1/3 Wiesen und Weiden. Wegen der schlechten Bodenfruchtbarkeit überwiegt hier der Roggen- und Getreideanbau (etwa 70 %).

In der Tierproduktion dominiert Vieh- und Schweinezucht. In der Gemeinde gibt es etwa 900 individuelle Bauernhöfe. Außer der Landwirtschaft sichern etwa 160 gewerbetreibende Einheiten den etwa 500 Mitarbeitern die Beschäftigung.

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