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Region koniński
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Gemeinde Kramsk

GEMEINDE KRAMSK
ul. Chopina 12
62-511 KRAMSK
tel: +48/63/ 247 00 30
fax: +48/63/ 247 03 11

Bürgermeister - Józef DROP
Vorsitzender des Stadtrates - Marek LIDZBIŃSKI

www: www.kramsk.pl
e-mail: gmina.kramsk@kramsk.pl


Kościół p.w. św. Stanisława Biskupa Męczennika w KramskuDie Gemeinde liegt im mittel-östlichen Teil des Kreises. Sie umfasst eine Fläche von 132 km². Teilt sich in 30 Schultheißämter. In der Gemeinde wohnen 10 800 Einwohner.

Die erste historische Erwähnung über Kramsk stammt aus dem Jahre 1224. Damals war Kramsk ein Dorf in den Grenzen des Kreises Konin und gehörte dem Landrat. Später hat man Kramsk als Pacht ausgesondert. Ihr Verwalter war u.a. Wojciech Kadzidłowski, der Burggraf von Inowrocław, Eigentümer mehrerer Landgüter wie Kazimierz Biskupi, Gosławice, Licheń und Izbica Kujawska. Wir kennen ihn als Stifter des Kameldulenserklosters in Bieniszew im Jahre 1663. Nach dem Jahre 1797 befand sich das Dorf in anderen Privathänden und im Jahre 1874 wurde der Boden von den hiesigen Bauern gekauft.

Der alte Namen Kramsko kommt von einem Bächlein Krąpinia (Krompiny), das früher durch einen breiten Tal westlich von dem Dorf floss. An seiner Stelle hat man im XVIII. Jahrhundert einen Kanal gebaut, der Lubstowskie-See mit Wartha verbindet, den s.g. Grojecki-Kanal. Im Jahre 1518 wurde die hiesige Stanislaus-Parochie an die Parochie in Pyzdry als Benefizium für das Mansionären-Kollegium in dieser Stadt angeschlossen.

Das älteste historische Denkmal von Kramsk ist die im Jahre 1844 errichtete neobaroke Kirche, die auf einem Hügel steht. In der Kirche befindet sich ein Weihkessel aus dem XVII. Jahrhundert, ein Kruzifix aus der 1. Hälfte des XVIII. Jahrhunderts und eine Gemäldekopie "Das Abnehmen vom Kreuz" aus dem Malerwerkstatt von Peter Rubens aus der 1. Hälfte des XIX. Jahrhunderts.

Aus der Ortschaft Wysokie kam der erste polnische Abt des Zisterzienserklosters in Ląd an der Wartha. Gerade er war der Vertreter des polnischen Königs Sigismund Augusts, der sich um große mütterliche Erbe nach seiner Mutter Bona, Prinzessin von Bari, bemühte. Zu diesem Zweck wurde eine dauernde Verbindung zwischen Krakau und Venedig errichtet, was man als der Anfang der polnischen Post betrachtet. In Bilczew wurde eine vorgeschichtliche große Brandopferbegräbnisstätte entdeckt.

In der Wirtschaft der Gemeinde dominiert die Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Produktion stützt sich auf den Getreideanbau (hauptsächlich Roggen und Getreidemischungen) und Kartoffel und in der Tierproduktion auf Schweine- und Viehzucht.

Die Gemeinde hat auch bestimmte Tradition im Anbau von Kräutern. Die landwirtschaftliche Nutzfläche umfasst 8 800 ha, darunter 3 800 ha sind Wiesen und Weiden.

Außer der Landwirtschaft arbeiten etwa 340 gewerbetreibende Einheiten, die über 500 Mitarbeiter beschäftigen. Braunkohlekombinat "Konin“ beginnt jetzt mit dem Bau eines neuen Tagebaus "Drzewce".

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