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Region koniński
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Stadt und Gemeindeamt Kleczew

STADT UND GEMEINDEAMT KLECZEW
Plac Kościuszki 5 62-540 KLECZEW
tel: +48/63/ 270 09 00
fax: +48/63/ 270 09 40

Bürgermeister - Marek WESOŁOWSKI
Vorsitzender des Stadtrates - Maciej TRZEWICZYŃSKI

www: www.kleczew.pl
e-mail: ugim@kleczew.pl


Panorama Miasta i Gminy Kleczew (widok z lotu ptaka)Die Stadt- und Landgemeinde liegt im nördlich-westlichen Teil des Kreises Konin und besteht aus 20 Schultheißenämtern. Sie umfasst eine Fläche von 110 km² und in ihren Grenzen befinden sich 47 Ortschaften. In der Gemeinde wohnen 10 000 Einwohner, darunter 4 200 in Kleczew.

Die Stadt Kleczew wurde am 12. Januar 1366 auf dem Magdeburger Recht an der Kreuzung der damaligen Handelsstrassen angelegt. Über Jahrhunderte spielte sie die Rolle eines lokalen Wirtschaft- und Verwaltungszentrums und nahm den dritten Platz nach ihrer Größe im Kreis Konin ein. Nach der intensiven Entwicklungsphase erfolgte eine Stagnation und Verlust der Bedeutung von Kleczew. Eine bestimmte Belebung des wirtschaftlichen Lebens kann man erst in der 2. Hälfte des XVIII. Jahrhunderts beobachten, als eine Seidenmanufaktur ihre Arbeit aufnahm. Im Jahre 1793 infolge der II. Teilung Polens gelang Kleczew unter die preussische Herrschaft.

In den Jahren 1807 - 1815 befand sich die Stadt in den Grenzen des Warschauer Fürstentums und nach dem Wiener Kongreß in den Grenzen des Königreichs Polen. Während des Januar - Aufstandes gab es in Kleczew und der Umgebung mehrere Gefechte mit den russischen Militäreinheiten. Im Jahre 1870 entzogen die russischen Behörden der Stadt die Stadtrechte, die die Stadt erst im Jahre 1919 wiedererrungen hat.

Ende des XIX. Jahrhunderts ist wieder auf dem Gebiet der Gemeinde eine ökonomische Belebung zu beobachten, die mit dem Bau des lokalen Netzes von der Schmalspureisenbahn und mit der Entwicklung der Fruchtverarbeitungsindustrie verbunden war.
Ein entscheidendes Moment für die Entwicklung der Stadt und der Gemeinde war der Anfang der Förderung von Braunkohle und Lokalisierung in Kleczew des Bürogebäudes der Geschäftsführung des Braunkohlekombinats "Konin“, des grössten Industriebetriebes in Großpolen. Dieses Ereignis war eine Anregung für eine dynamische Entwicklung von Kleczew und anderen Ortschaften in der Gemeinde. Die Stadt und die Gemeinde gehören zu der Spitze in Polen unter den Kommunen, wenn es um das Investitionsvolumen geht.
Im Jahre 2002 belegte Kleczew in einem solchen Wettbewerb den 11. Platz.

Die Vergangeheit der Stadt Kleczew und der Ortschaften in der Gemeinde veranschaulichen solche historische Denkmäler wie die Pfarrkirche in Kleczew aus der Hälfte des XIV. Jahrhunderts, die Pfarrkirche in Złotków aus dem Jahre 1880, die Häuser in Kleczew aus dem XIX. Jahrhundert, die Bockwindmühle aus dem Jahre 1858 in Budzisław Koscielny, das Gebäude des Stadtgerichts aus dem Jahre 1928, die Palast- und Parkkomplexe in Danków, Marszew, Budzisław Górny, Nieborzyn, Sławoszewek. Am Rande der Gemeinde in der Ortschaft Anastazewo befindet sich ein Gebäudekomplex des ehemaligen Grenzübergangs zwischen Preußen und Rußland.

In der Gemeinde gibt es attraktive Gebiete für die Erholung und Rekreation am Budzisław - See. In der Stadt selbst wirkt aktiv das Kulturhaus mit einer weit bekannten "Kapela pod Rydłem". Jedes Jahrt werden die Tage von Kleczew gefeiert. In den letzten Jahren entwickelt sich dynamisch der Sport, was ein Stadion und eine Sporthalle ermöglichen. Kleczew war Gastgeber und Veranstalter des Kreiserntefestes im Jahre 2000 und der III. Großen Bewegung des Kreises im Jahre 2002.

In der Wirtschaft dominiert entschieden die Förderindustrie. Insgesamt gibt es in der Gemeinde über 420 gewerbetreibende Einheiten, in denen 3 800 Beschäftigte arbeiten.

Eine Basis für die Landwirtschaft sind 7 200 ha Nutzfläche, die meisten sind Ackerfelder.

Zum grundlegenden Anbau gehören Roggen, Kartoffel, Weizen, Zuckerrüben, Gemüse.
Auf dem Gebiet der Gemeinde gibt es etwa 1 000 private individuelle Bauernhöfe.

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