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Region koniński
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Turistische Vorzüge des Kreises

Jezioro ŚlesińskieDer Kreis Konin umfasst ein Gebiet mit unterschiedlichen Landschaften. Er verfügt über eine interessante Breite der turistischen Vorzüge, Naturdenkmäler und historischen Bauten, die seine Visitenkarte bilden und einen grossen Schatz darstellen.

Der Kreis ist in der Mitte Polens gelegen und durch den Wartha-Tal geteilt. Er hat sehr viele malerische Seen, Naturschutzgebiete, Parken und Wälder mit seltenen Pflanzen- und Tierarten. Hier gibt es eine günstige turistische Basis und attraktive Unterkünfte für längere Erholungsaufenthalte.

Sympatisanten der aktiven und passiven Turistik, Angler, Wanderer und Sucher nach historischen und naturlichen Besonderheiten finden hier bestimmt etwas für sich und werden sich nicht langweilen.Diese breite Palette der landschaftlichen und nuturlichen Vorzügen ergänzen die Kulturdenkmäler, darunter besondere sakrale Bauten.

Eine Ortschaft, die in dieser Hinsicht eine große Bedeutung in den letzten Jahren gewonnen hatte ist Liche Stary - ein Dorf 10 km nördlich von Konin gelegen. Hier finden viele Pilgern Beruhigungund Besänftigung.Jedes Jahr kommen zum Sanktuarium der Gottes Mutter Hunderte und Tausende vonPilgern.

 Bieniszew - pustelnia kamedułówEine ähnliche Rolle spielt auch Bieniszew. Diese Siedlung ist in den Grenzen von der Gemeinde Kazimierz Biskupi, 8 km nord-westlich von Konin, gelegen. Auf dem Hügel "Sowia Gra" steht die im spätbaroken Stil gebaute Marienkirche (erbaut in den Jahren 1747 - 1781) und das Kamaldulenserkloster (eines von zwei in Polen).

Von der langen und reichen Geschichte des Kreises zeugen am besten erhaltene Kultur-denkmäler in Kazimierz Biskupi, einem Gemeindedorf 12 km nord-westlich von Konin. Dazu zählen:

  • das ehemalige Bernardinerkloster aus dem XVI. Jahrhundert,
  • Johann-Taufer- und-5 Märtyrerbrüder-Kirche,
  • Bernardinerkloster - sein nördlicher Flügel - angebaut an das Kloster in den Jahren 1514 - 1520,
  • Kreuzgänge des Kreuzweges,
  • Glockenturm aus den Jahren 1760 - 1761
  • Martinskirche aus dem XIII. Jahrhundert,

Zu den wichtigen architektonischen Denkmälern zählen:

  • der neoklassizistische Palast aus der 2. Hälfte des XIX. Jahrhunderts mit dem Landschaftspark in Lubstów (Gemeinde Sompolno),
  • Palast aus der 2. Hälfte des XVII. Jahrhunderts zusammen mit dem Anfang des XIX. Jahrhunderts angebauten Hofgebäude und dem im XVII. Jahrhundert angelegten Park,in dem sich eine Weißbuchallee befindet - in der Ortschaft Grodziec,
  • die klassizistische kalvinische Kirche erbaut in den Jahren 1821 - 1822 in der Gemeinde Stare Miasto,
  • Palast- und Hofkomplex in Golina aus dem XIX. Jahrhundert,
  • Palast- und Parkkomplex aus dem XIX. Jahrhundert in Lisewo (Gemeinde Skulsk),der einen Palast aus der 2. Hälfte des XIX. Jahrhunderts und einen Landschaftspark aus der 2. Hälfte des XIX. Jahrhunderts umfasst,
  • archäologisches Freilichtmuseum "Świętne" in Mrówki (Gemeinde Wilczyn),
  • der städtebauliche Komplex von Ślesin mit dem Napoleon - Tor (Triumpfbogen mit dem Napoleon-Adler oben, erbaut von den Bürgern von Slesin im Jahre 1812).

Zu den Sehenswürdigkeiten der Kultur zählen auch Bräuche und Sitten, wie sie sich auf dem Gebiet des jetzigen Kreises entwickelt haben. Hier geht es vor allem um sog.Ochweśnicka - Kultur, die ihre Wurzeln in der Gemeinde Skulsk hat. Ochweśnicki waren früher die Händler von Heiligen- und Muttergottesbildern, die bis heute aufbewahrt wurden. Sie haben in einem eigenen Jargon gesprochen, der auch einen eigenen Namen "kmina ocheśnicka" hatte. Der Jargon zählte über 700 Worte und bildeten ihn Ausdrücke aus dem Diebenmundart, russischen bettlerischen Jargons und die Worte deutscher, russischer, griechischer und lateinischer Herkunft. Den Wortschatz benutzten auch die Händler aus Ślesin. Diese spezifische Kultur stellt ein wenig bekanntes Element der historischen Erbe des Kreises dar.

Die Natur- und Landschaftsvorzüge, ähnlich wie kulturelle Denkmäler spielen eine Erkenntnisfunktion. Dazu zählen auch die mit der geologischen Struktur verbundenen Objekte wie z.B. Tagebauen, Höhlen, charakteristische Formen der Geländebeschaffenheit, die Landschaft, Aussichtspunkte, Gewässer, Naturschutzgebiete, Landschaftsparks, Naturdenkmäler, Garten, Altholzgruppen,eiszeitliche Gesteinblöcke usw.

Auf der Liste der Natur- und Landschaftsvorzüge des Kreises stehen an der ersten Stelle Naturschutzgebiete und Reservate.

Neben den Naturschutzgebieten tretten im Kreis auch andere attraktive Regionen auf, d.h. das Gelände an der Wartha in der Gemeinde Golina, Tagebauhalden in der Gemeinde Kazimierz Biskupi, das Gelände in dem westlichen und nördlich-westlichen Teil der Gemeinde Wilczyn, das Gelände entlang den Wartha-Gopło-Kanal in der Gemeinde Wierzbinek.

Eine wichtige Rolle bei der Bestimmung des Naturwertes im Kreise spielen die Naturdenkmäler. Am attraktivsten für die Erholung und Rekreation sind Gebiete in den Grenzen der Gemeinde Ślesin. Die günstigen Bedingungen dafür bilden hier mehrere Rinnseen mit großen Waldkomplexen und einer gut entwickelten Unterkunftbasis.

Besonders attraktiv für die Wasserturistik ist eine mit den Kanälen verbundene Seenkette, die den Fluß Wartha mit dem Gopło-See verbindet. Auf dieser Wasserstrecke mit der Gesamtlänge von 32 km befinden sich 4 Schleusen. Die kann man in beiden Richtungen durchfahren.

Diese Wasserstrecke besteht aus 3 Abschnitten:
Abschnitt I - der künstliche Kanal mit der Länge 8,5 km von Wartha bis zum Pątnów-See mit zwei Kanalschleusen - "Morzysław" und "Pątnów";
Abschnitt II - Naturzug der Seen mit der Länge 15,7 km (die Seen: Pątnów, Wąsowsko-Mikorzyńskie, Ślesin). Sie befinden sich auf der höchsten Stelle des Kanals (am höchsten über dem Meeresspiegel):
Abschnitt III - der künstliche Kanal mit der Länge 7,8 km von dem Czarne-See bis zum Gopło-See mit zwei Kanalschleusen "Gawrony" und "Koszewo".

Die Wasserstraße "Wartha - Gopło“ deckt sich mit der Jugendkajakstrecke "Konin - Kruszwica". Sie eignet sich sowohl zum Segeln wie auch zu Kajakfahrten. Die Fahrt auf dieser Strecke begünstigen die an den Seen gelegenen Unterkünfte und andere Anlagen.

Die Fahrt auf dieser Strecke kann man mit der Besichtigung der Landschaften und Kulturdenkmäler verbinden, die sich in den Ortschaften entlang den Kanal Gosławice, Licheń und Gemeinden Ślesin, Kazimierz Biskupi und Kleczew befinden.

Dank der großen Anzahl von Naturgewässer und Kanälen ist der Kreis Konin ein attraktives Gebiet für die Angler. Besonder günstige Bedingungen fürs Angeln tretten auf den folgenden Seen auf:

Neben den Landschafts-, Natur- und Kulturvorzügen eines bestimmten Gebietes spielt die turistische Infrastruktur eine wichtige Rolle in dem Fremdenverkehr. Sie sichert den Turisten eine entsprechende und sichere Erholung.Ein großer Vorzug des Kreises Konin ist seine zentrale Lage im Lande, was günstige Bedingungen schafft, wenn es um die Verkehrszugänglichkeit geht. Für die Turistik ist es sehr wichtig. günstige Verkehrsverbindungen des Kreises fördern den Fremdenverkehr im Kreise.

Die Übernachtungsbasis und die Unterkünfte bilden hauptsächlich Hotels, Schulungs- und Erholungszentren, Bungalows, Sommerhäuser, Campingplätze, Rast- und Gaststätten, Pensionen und agroturistische Bauernhöfe. Die am besten entwickelte turistische Infrastruktur hat die Gemeinde Ślesin an den Seeufern und in Licheń Stary.

  • Mikorzyńsko-Wąsowskie-See zugänglich für die Angler. Im diesem See überwiegen Brassen, tretten aber auch Karpfen, Barsch, Plötze, Schleie und Aale auf. Sehr günstig sind in der Nähe Erholungszentren gelegen, die Ausleihstationen der Wassergeräte führen.
  • Ślesin-See, ein typischer Brassersee, zugänglich für den Fischfang. Hier tritt auch Karpfen, Barsch, Zander, Schleie und Döbel auf.
  • Licheń-See , ein typischer Brassersee, genutzt für die Amur- und Tolpygazucht.
  • Gosławskie-See, zugänglich für den Fischfang und Angeln. In Gosławice befindet sich eine Staatliche Fischwirtschaft, die sich mit der Reproduktion von wärmebedürftigen Fischen wie Amur und Tolpyga beschäftigt. Hier ist auch eine private Fischwirtschaft "Acipol" tätig.

    Auch für Turisten, die den direkten Kontakt zur Natur pflegen, gibt es beschilderte Wander- und Fahrradwege. Sie führen durch die landschaftlich und kulturell attraktivsten Gebiete des Kreises. Der Polnische Verband für Turistik und Landeskunde Sektion in Konin hat auf dem Gebiet des Kreises 7 Wanderwege und 4 Radwege abgesteckt. Außerdem verlaufen durch das Gebiet des Kreises "5-Märtyrerbrüder-Straße“ und "Die romanische Straße". Außer den Wander- und Radwegen spielen auch didaktische und ökologische Turistenwege eine wichtige Rolle. Die sind auf den Naturschutzgebieten lokalisiert.

    Eine ganz andere und einzigartige Form der Freizeitgestaltung ist die Turistik auf dem Lande. Ihr Wesen ist der nahe Kontakt zur Natur, das Kennenlernen der Arbeiten auf dem Bauernhof, der Kontakt zur Tieren, die Möglichkeit der passiven und aktiven Erholung auf der Natur. In Polen heißt diese Form Agroturistik. Auf dem Gebiet des Kreises ist die Agroturistik noch wenig populär und entwickelt. Man muß aber darauf Rücksicht nehmen, dass ziemlich große Gebiete des Kreises sehr günstige Bedingungen für die selbstständige Entwicklung der Agroturistik bieten.

    Der Kreis Konin hat auch große Möglichkeiten, die man erst erschliessen sollte, um die Turisten hierher zu lockern. Dazu gehören Geländen an den Tagebauen und auf den ehemaligen Halden in den Gemeinden Kazimierz Biskupi, Kleczew, Sompolno und Ślesin und die geotermalen Wasserquellen in der Gemeinde Slesin.

    Nach der Ausbeutung der Braunkohlenflözen entstanden neue Geländeformen -Abbauhohlräume und Abräumehalden. Die Gebiete der ehemaligen Förderstellen der Baunkohle sind:

    • Tagebauen westlich vom Dorf Kozarzewek - das Gebiet ist als Überschwemmungsgebiet vorgesehen und hier soll ein See entstehen (was momentan erfolgt). An dem künftigen See sollen Erholungszentren entstehen und auch eine Enklave für Vögel.
    • Tagebau Nieświastow - der Hügel und die Anhöhe sind schon bewaldet, und von hier aus gibt es eine herrliche Aussicht auf nah gelegene Gegenden. Auf diesen Anhöhen gibt esbflache Geländen, die man zu turistischen Zwecken nutzen kann, z.B. für Wanderwege, Radwege oder Pferdestrecken.
    • Tagebau Kleczew - seit zwei Jahren wird das Gelände rekultiviert (Überflutung des ehemaligen Tagebaus mit Wasser). In der Zukunft soll das Gelände eine Ergolungsfunktion spielen. Die Kommune verfügt schon über einen Bewirtschaftungsplan.

      Die oben genanten turistische Vorzüge des Kreises Konin bilden, wie es uns scheint, gute und sogar sehr gute Bedingungen für die Entwicklung und Kreation bestimmter turistischen Angebote im Bereich:

      • der aktiven Erholung und in ihren Rahmen:
      • der Wanderung (7 Wanderwege mit der Gesamtlänge von fast 113 km),
      • der Fahrradturistik (Angebot mit der Perspektive aber bereits jetzt gibt es schon 140 km der Radwege)
    • Wasserturistik (umfasst vor allem den Fluß Wartha und den Seenzug mit dem Kanälen-system nördlich von Konin; praktisch schon ein fertiges Angebot, obwohl es noch weitere Investitionen fordert;
    • Pilgern-Turistik (es betrifft die Ortschaft Licheń Stary und die projektierte Pilgernstrecke und den Kult der 5-Märtyrer-Brüder in Kazimierz Biskupi); es ist praktisch ein fertiges Angebot;
    • Urlaubs- und Wochenendturistik (die hat eine Entwicklungschance in den Erholungszentren auf dem Gebiet des Kreises Konin, in den agroturistischen Bauernwirtschaften, in den Reitenschulen u.ä.)
    • Busines-Turistik (Schulungen, Konferenzen, Beratungen); dieses Angebot haben einige Hotels und Erholungszentren;
    • Agroturistik (bislang wurden offiziel nur 5 Bauernwirtschaften als agroturistisch registriert aber dieses Angebot hat große Perspektive; fordert ein spezielles Entwicklungsprogramm;
    • spezielle Turistik (Jagd, Angeln, Segeln, Kajakfahrten, Windsurfing( kann eng mit anderen Turistikformen verbunden werden.Neben den Landschafts-, Natur- und Kulturvorzügen eines bestimmten Gebietes spielt die turistische Infrastruktur eine wichtige Rolle in dem Fremdenverkehr. Sie sichert den Turisten eine entsprechende und sichere Erholung.Ein großer Vorzug des Kreises Konin ist seine zentrale Lage im Lande, was günstige Bedingungen schafft, wenn es um die Verkehrszugänglichkeit geht. Für die Turistik ist es sehr wichtig. günstige Verkehrsverbindungen des Kreises fördern den Fremdenverkehr im Kreise.
    • Die Übernachtungsbasis und die Unterkünfte bilden hauptsächlich Hotels, Schulungs- und Erholungszentren, Bungalows, Sommerhäuser, Campingplätze, Rast- und Gaststätten, Pensionen und agroturistische Bauernhöfe. Die am besten entwickelte turistische Infrastruktur hat die Gemeinde Ślesin an den Seeufern und in Licheń Stary.

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