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Jesteś tutaj: Touristik - Kulturelle Routen - Holzerne Kirchen des Kreises Konin

Holzerne Kirchen des Kreises Konin

Sakraler Holzbau ist ein unabtrenniges Element der historischen Kulturlandschaft Großpolens. Von über 250 historischen Bauwerken, die einige Jahrhunderte überlebt haben, verschwinden tagtäglich immer neue und sind sie damit sichtbare Zeichen des Vergehens.
Die Zeit hat aus der Landschaft und aus unserem Gedächtnis hunderte Gotteshäuser ausgelöscht. Nur wenige sind noch erhalten geblieben. Man soll also diejenigen schützen, die noch in unserer nächsten Umgebung stecken. Nicht immer sind wir dessen bewusst, wie flüchtig und hitzig diese Schönheit ist. Alle ein paar Jahre löscht das Feuer aus unserem Gedächtnis eine Kirche oder eine Windmühle aus. Nicht immer empfinden wir schmerzlich einen solchen Verlust. Aber wir irren uns ...... Kein neuer Bau kann diesen alten ersetzen.

Der Kreis Konin gehört nicht zu den reichen Regionen Großpolens, wo viele holzerne Kirchen noch erhalten geblieben sind. Aber es ist auch kein Gebiet, wo eine solche sakrale Architektur überhaupt fehlt. Von zig holzernen Kirchen, die noch vor 100 - 200 Jahren hier auf diesem Gebiet standen, sind nur knapp 10 erhalten. Von den schon verlorenen sind wir nicht imstande, uns an ihre Formen zu erinnern. Wir haben zur Verfügung nur vereinzelte Stiche von manchen Kirchen wie Grochowy bei Rychwał, Kawnice bei Konin. Nur wenige Photos erinnern uns an die Pfarrkirche in Budzisław, die während der deutschen Okkupation abgerissen wurde. Nach der im Jahre 2002 niedergebrannten Kirche in Dobrosołowo blieben lediglich ein paar schwarz-weiße Photos und einige farbige Ansichtskarten.

Auf Grund weniger architektonischen Plänen ist es schwierig alle technischen Lösungen zu rekonstruieren und die Blockform anderer Kirchen wieder nachzubilden, wie z.B. der Heiligergeistkirche in Konin, die die Zeit aus der Landschaft Mitte des XIX. Jahrhunderts ausgelöscht hat. Eine Nachbildung der ursprünglichen bautechnischen Lösungen bei Architektur solcher Art, aufgrund erhaltener Beschreibungen, bringt auch keine gute Resultate. Um so stärker muß man für die noch existierenden Perle der Kultur im historischen Landschaft Großpolens sorgen.

Die hier dargestellte Teilkollektion der Dokumentarbilder erinnert uns an die Gotteshäuser, die früher sehr stark in der Landschaft des Kreises Konin angesessen waren. In der historischen Isaakkirche in Kazimierz Biskupi öffnet in nächster Zeit eine Ausstellung, wo die holzernen Kirchen im östlichen Großpolen präsentiert werden (Kreis Konin).


BUDZISŁAW KOŚCIELNY
Die Mariä-Himmelfahrt-Pfarrkirche. Die Pfarrgemeinde zum ersten Mal im XIV. Jahrhundert erwähnt. Dasein eines holzernen Bauwerkes wurde schon im Jahre 1642 bestätigt. Das Gotteshaus wurde von den Deutschen im Jahre 1942 abgerissen. Nie wurde sie wiederaufgebaut. Eins von wenigen Bildern präsentiert auf der Homepage der Pfarrgemeinde in Budzisław Kościelny.
Siehe: Włoclawek-Diözese
Erhalten geblieben ist nur historische Ausstattung, darunter ein Gemälde, das die Kreuzigung mit der Gottesmutter und dem Johann dem Täufer im Umkreis von Donatoren aus der Wende des XVII. zum XVIII. Jahrhundert darstellt. Das Bild ist mit den Wappen Sulima und Poraj signiert, das Gemälde der Rosenkranz-Gottesmutter im Umkreis von geistlichen und weltlichen Prominenten, drei Skulpturen, die früher ein Triptichon schmuckten und die, die Madonna mit Kindlein, die Heilige Dorothea und Heilige Katarina darstellen. Die Skulpturen stammen aus etwa 1500, andere erhaltenen Sachen aus dem XVII. - XVIII. Jahrhundert.


DOBROSOŁOWO
Die Jakob-Apostel-Pfarrkirche. Die Pfarrgemeinde wurde zum ersten Mal schon in der 2. Hälfte des XV. Jahrhunderts erwähnt. Ihre Existenz wurde durch mehrere kanonische Inspektionen bestätigt. Das letzte holzerne Bauwerk wurde im Jahre 1540 errichtet, dieses Datum suggeriert ein auf dem Balken geschnitztes Datum. Gegen 1640 war die Kirche ruiniert. In den nächsten Jahren wurde sie erneuert, das gleiche passierte auch in den Jahren 1749, 1806 und 1862.
Die Kirche war ein holzernes Bauwerk, mit der Kammkonstruktion und einem Schiff. Von der westlichen Seite klebte ans Schiff ein Turm mit der Vorhalle im Erdgeschoß an, und von der nördlichen Seite - auf der Presbyterium-Höhe - eine Sakristei. Das Presbyterium war gegenüber dem Schiff niedriger gelegen.
Die Balkendecke war glatt, gestützt auf den Wandsäulen. Das Bauwerk war mit einem Giebeldach mit Traufe gedeckt.
In der reichen Ausstattung verdienen folgende Elemente mehr Aufmerksamkeit: der Hauptaltar mit Apostelskulpturen von Peter und Paul, Seitenaltar mit Darstellungen von Heiligen Jakob - Apostel und Barbara, die wahrscheinlich Mitte des XVIII. Jahrhunderts ausgeführt wurden. Aus der gleichen Zeit stammt der geschnitzte Kruzifix und eine Figurengruppe auf einem Balken: Gottesmutter und Johann der Täufer aus dem XVI. Jahrhundert. Zu den ältesten Gegenständen (XVI. Jh.) gehörte auch eine Skulptur des besorgten Christus. Ein Kelch mit Patene wurde im XVII. Jahrhundert ausgeführt.
Die Jakob-Apostel-Kirche wurde bestimmt unter dem Einfluß des Kults dieses Ritterpatrons errichtet, der Kult wurde von den Zisterzienser aus der Abtei in Ląd sehr stark verbreitet. Er war hier breit bekannt und hatte auf diesem Gebiet Ląd - Konin schon im XIV. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum (Jakob-Apostel-Kapelle). Die Kirche wurde im April 2002 während der Konservationsarbeiten niedergebrannt . Siehe auch: Katalog der Kunstdenkmäler, Warsaw, B. V, z. 8, S. 3-4


GOLINA
Die Jakob-Apostel-Pfarrkirche. Die ältesten Informationen in den schriftlichen historischen Quellen stammen aus dem Jahre 1470. Die Pfarrgemeinde entstand jedoch bedeutend früher, zeitgleich mit dem Anlegen der Stadt in der 2. Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das jetzige Bauwerk wurde in den Jahren 1765 - 1767 an der Stelle eines früheren schon ruinierten Gotteshauses errichtet.
Eine holzerne, mit der Kammkonstruktion Kirche, orientiert, mit drei Schiffen und einem mehrseitigen Presbyterium. Von der nördlichen Seite klebt ans Schiff die Gottesmutter-Kapelle, errichtet im Jahre 1696 und von der südlichen Seite die Josef-Kapelle aus dem XIX. Jahrhundert.
Die Kirche ist ein Werk von dem Zimerer Willer von Pleszew; davon zeugt eine geschnitzte Aufschrift auf dem Balken unter dem Musikchor. Als Baujahr wurde 1766 gezeigt. Die Kirche ist mit einem Satteldach mit Dachreiter gedeckt.
Die reiche Ausstattung kommt aus einem älteren Gotteshaus. Es sind baroke Skulpturen der Patronen Polens - des Heiligen Stanislaus und Wojciech und ein Kreuzigungsgemälde mit der Gottesmutter, dem Heiligen Johann und der Heiligen Maria Magdalena und dem Donator datiert auf das Jahr 1600. In den Seitenaltaren gibt es spätbaroke Bilder vom Heiligen Isidor und Walenty aus dem XIX. Jahrhundert. Auch zwei Kruzifixe aus dem XVI. und XVIII. Jahrhundert sind erhalten geblieben, ähnlich wie ein Büchse-Ziborium aus dem Jahre 1631,
eine Monstranz mit dem Wappen Szeliga und Dołęga, signiert mit den Buchstaben E.Z.C.M., die mit Elzbieta Żychlińska identifiziert werden. Außerdem noch ein Räucherfaß aus dem XVII. Jahrhundert und ein kupfernes Lavabo aus dem Jahre 1687.
Die Kirche wurde mehrmals während der kanonischen Inspektionen in den Jahrhunderten XVII - XVIII beschrieben. Zu ihren Sponsoren gehörte auch Bazyli von Golina, genannt Fabricius, der Professor und Rektor der Krakauer Universität Anfang des XVII. Jahrhunderts.
Der Kult vom Heiligen Jakob-Apostel in der Stadt Golina, die Mitte des XIV. Jahrhunderts im Besitz der Familie Kiwały mit dem Wappen Leszczyc aus Ostrów (Kujawy) war, wurde hier dank den Bemühungen des Zisterzienserordens aus dem nahgelegenen Ląd an der Wartha eingeführt. Der Nekrolog von dieser Abtei nennt die Besitzer von Golina als ihre Wohltäter.
Ihr Wappen wurde auch auf der Kapelle dieses Heiligen dargestellt. Sie wurde von Wierzbięta von Pałowice, dem Generalstarost Großpolens (seit 1352), gestorben 1369, gestiftet.
Siehe: Katalog der Kunstdenkmäler, B. V, S. 3-4


GROCHOWY
Die Pfarrkirche in Grochowy existiert nicht mehr. Es ist nur eine einzige Aquarelle von Wojciech Kossak erhalten geblieben, die ihre architektonische Form darstellt.


KUCHARY KOŚCIELNE
Die Allerheiligen-Pfarrkirche. Das Bauwerk wurde im Jahre 1795 errichtet und im Jahre 1912 erneuert. Drine ist die Ausstattung der früheren Kirche erhalten geblieben, darunter drei Alter aus der Wende des XVII. zum XVIII. Jahrhundert und eine Kanzel aus dem XVIII. Jahrhundert. Auf der Mauer, die teilweise das Gotteshaus umkreist, befinden sich einige Grabenepitaphien aus dem an der Kirche gelegenen Pfarrfriedhof, darunter die der Vertreter der Familie Gałczyńskis.


KAWNICE
Die holzerne Pfarrkirche in Kawnice ist im Jahre 1948 niedergebrannt. Davon haben wir nur eine Zeichnung aus dem XIX. Jahrhundert.


KAZIMIERZ BISKUPI
Die frühere Isaak-Kapelle, eines der fünf Märtyrerbrüder, die im Jahre 1003 ermordet wurden, ist ein Relikt des Bauwerkenkomplexes, des in Großpolen grössten Sanktuariums. Dieses Sanktuarium war mit dem Kult der Fünf Märtyrerbrüder verbunden und die sakralen Bauwerke wurden an den Stellen errichtet, wo sich früher Einsiedeleien der Brüder befanden: des Johannes (jetzt Bernardinerkloster), des Benediktus (zerstört im XVIII. Jahrhundert), des Kristin (zerstört im XVIII. Jahrhundert), des Mathäus (jetzige romanische Pfarrkirche aus dem XII. Jahrhundert) und des geretteten Eremiten Barnaba (Kapelle in Bieniszew, zerstört im XX. Jahrhundert). Mit diesem Bauwerkenkomplex war auch die Kapelle Łosośka verbunden, die einen Wunderbrunnen (Wasserquelle) deckte.
Jetziges Gotteshaus wurde im Jahre 1783 errichtet und dann zweimal im Jahre 1905 und Ende des XX. Jahrhunderts restauriert. Erneuert wieder Anfang des XXI. Jahrhunderts.


LUBSTÓWEK
Die Mathäus-Apostel-Pfarrkirche wurde im Jahre 1639 als Stiftung von Aleksander Głębocki, Archidiakon von Gniezno und Magdalena Głębocka geb. Krzycka, errichtet. Darüber informiert uns eine Stiftungstafel im Presbyterium über dem Eingang in die Sakristei.
Die Kirche mit der Kammkonstruktion, verschalt, orientiert, einschiffig und mit dem engeren Presbyterium geschlossen. Vom Westen legt ans Schiff ein niedrigerer Turm an, der mit dem Satteldach gedeckt ist. Von der nördlichen Seite die Sakristei. Die Giebeldächer der Kirche mit Schindeln gedeckt.
Die Ausstattung überwiegend aus der Mitte des XVII. Jahrhunderts. Die Altar von den Heiligen Mark und Lukas. Auf dem Balken Skulpturen des gekreuzigten Christus, der Gottesmutter, des Heiligen Johann und der Heiligen Maria Magdalena.


MĄKOLNO
Die Andreas-Apostel-Pfarrkirche errichtet gegen 1750, restauriert im Jahre 1894 und Ende des XX. Jahrhunderts.
Das holzerne Bauwerk mit der Kammkonstruktion, verschalt, orientiert. Das einschiffige Gotteshaus geschlossen mit einem engeren dreiseitigen Presbyterium. Von der nördlichen Seite legt die Sakristei an und von der südlichen eine Vorhalle. Die Giebeldächer mit Schindeln gedeckt.
Die Ausstattung: Das wertvollste Denkmal ist das Bild von Gottesmutter mit Kindlein aus der 2. Hälfte des XVIII. Jahrhunderts und das baroke Bild mit der Darstellung der Heiligen Familie. Der innere malerische Ausputz von Aleksander Przewalski kommt aus dem Jahre 1900. Während der Renovierungsarbeiten im Jahre 1967 wurde er nur im geringem Maße verändert. Die Glasmalerei aus dem Jahre 1985 ausgeführt nach dem Projekt von Anna Widawska.


OSTROWĄŻ
Die Unbeflecktes-Herz-der Jungfrau-Maria-Pfarrkirche, früher die Jakob-Apostel-Pfarrkirche. Das Bauwerk wurde von dem Architekten Wilczyński projektiert und in den Jahren 1946 - 48 an einer Stelle errichtet, wo die Deutschen im Jahre 1942 eine Kirche abgerissen haben.
Es war eine der grössten holzernen Kirchen in Großpolen. Aus der früheren Ausstattung dieser Kirche ist nur eine Monstranz, das Werk des Goldschmides Florian Walyntusiewicz oder Franciszek Walter aus der Hälfte des XVII. Jahrhundert erhalten geblieben. Die Pfarrgemeinde wurde zum ersten Mal im Jahre 1456 erwähnt.


RZGÓW
Die Jakob-Apostel-Pfarrkirche. Das Bauwerk wird zu den representativsten sakralen Bauwerken Großpolens gezählt. Rzgów gehörte im XIII. Jahrhudert zur Zisterzienserabtei in Ląd und hatte schon bestimmt damals eine Pfarrgemeinde. Darüber zeugt der Namen der Pfarrgemeinde, weil der Kult von Jakob-Apostel besonders von diesem Mönchenordens kultiviert wurde.
Das jetzige Bauwerk stammt aus dem XVII. Jahrhundert. An dieses hat man eine Anna-Kapelle angebaut, die Anfang dieses Jahrhundert eingeweiht wurde. Das Gotteshaus selbst war in den Jahren 1760, 1790 und 1867 renoviert. Seine Architektur und reiche Ausstattung mit erhaltenen Relikten der Wandmalerei erlauben uns es, als eines der hervorragendsten Denkmäler der holzernen Architektur Großpolens zu bewerten. Die Pfarrgemeinde wurde schon im XIII. Jahrhundert erwähnt.


SOMPOLNO
Die Hieronymus-Kapelle "Im Urwald“ wurde wahrscheinlich im Jahre 1732 als eine Stiftung vom Priester Stefan Kiełczyński errichtet. Die Erneuerungsarbeiten wurden in den Jahren 1986 und 1998 geführt. Am letzten Septembersonntag wird hier der Ablaßtag veranstaltet und dann wird auch das Bild des Patrons aus dem XVII. Jahrhundert demonstriert.


WILCZYN
Die Tekla-Spitalkirche, früher Kreuzkirche. Errichtet im Jahre 1460. Das jetige holzerne Bauwerk wurde an der Stelle eines früheren im Jahre 1781 errichtet.
Mit der Kammkosntruktion, dem Zweijochenschiff und einem engeren und niedriger gelegenen vielseitig geschlossenen Presbyterium. Von der nördlichen Seite legt eine Sakristei an, und an das Schiff von der südlichen Seite - eine Vorhalle. Das Innere mit der Balkendecke. Das Bauwerk gedeckt mit einem Giebeldach und einem Dachreitertürmchen.
In der Kirche sind drei spätbaroke Alter mit Rokoko-Verzierung und Bildern von Antoni Szulczyński aus dem Jahre 1900 sowie eine Rokoko-Kanzlei erhalten geblieben. Der Kruzifix stammt aus der 2. Hälfte des XVIII. Jahrhunderts. Siehe Katalog der Kunstdenkmäler, t. V, z. 8, S. 24;


ŻYCHLIN
Der Glockenturm an der evangelisch-reformierten Pfarrkirche aus dem XVIII. Jahrhundert.
Das Bauwerk mit der Pfahlkonstruktion, auf der vierseitigen steinernen Untermauerung, gedeckt mit einem Walmdach. Siehe Katalog der Kunstdenkmäler, t. V, z. 8, S. 26; K. Gorczyca, Żychlin pod Koninem. Dzieje wsi i zboru, Warshau 1996.

Paulina Wojtyniak

Oprac. Paulina Wojtyniak

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