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Region koniński
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Kawnice - Gosławice - Konin

route: Kawnice - Bieniszew - Gosławice - Licheń Stary - Konin

lange: 37,5 km
dauer: c. 13-14 h



VERWALTER DER ROUTE:
POLSKIE TOWARZYSTWO TURYSTYCZNO-KRAJOZNAWCZE
O/Konin
ul. Kolejowa 11, 62-510 KONIN
tel. +48 63 242 39 80
(Jeder Donnerstag zawischen 6.30 p.m. - 8.30 p.m.)
www.konin.pttk.pl
pttk@konet.pl

Diese Route ist mehr als Pilgernstrecke bekannt. Sie verbindet 3 Ortschaften, die mit dem Marienkult verbunden sind: Kawnice, Bieniszew und Licheń Stary. Sie führt durch den Waldkomplex der Kazimierz-Wälder und weiter entlang die Głodów,- Gosławskie,- Pątnów,- und Licheń-Seen.
Man kann diese Route für 2 Tage planen und unterwegs in der PTSM-Herberge in Gosławice übernachten.


BESCHREIBUNG DER ROUTE:

0,0 km
Kawnice Der Anfang an dem PKP-Bahnhof. Auf der Asphaltstraße gehen wir Richtung Kazimierska-Urwald nach Norden. Wir biegen dann Richtung Głodów ein. Die Wanderroute biegt rechts und führt durch die Felder (Achtung auf die Zeichen !). Wir kommen zu dem Waldrand und gehen Richtung Nord-West entlang.

2,5 km
Wir gehen in den Wald hinein und bewegen uns in nördliche Richtung. So kommen wir zum Głodowskie-See.

3,5 km
Der Pfad führt uns zum östlichen Seeufer und seine Fläche von Jahr zu Jahr geringer wird. Wir gehen an einem neuentstandenen Sumpfgelände Mokre. Hier sieht man sehr deutlich, wie sich das Seeufer verschiebt.

5,7 km
Wir kommen zu der "schwarzen“ Wanderroute, die Kazimierz Biskupi mit Bieniszew verbindet. Beide Routen führen uns zur Landstraße Rosocha - Kazimierz Biskupi.

6,0 km
Die Wanderrouten gehen auseinander. Wir gehen auf der "grünen“ Wanderroute links, bergauf und haben auf der rechten Seite einen kleinen See Wały. Wir gehen herunter und weiter an einem kleinen See Wsciekłe vorbei.

7,0 km
Wir kommen wieder, diesmal von der linken Seite, zur "schwarzen“ Wanderroute. Nach etwa 200 m verlassen wir sie und biegen links ein.

8,0 km
Wir kommen zum Kamaldulenserkloster in Bieniszew. Nach der Besichtigung eines der zweien Kamaldulenserkloster in Polen begeben wir uns Richtung Süden und haben an der rechten Seite Naturschutzgebiet "Pustelnik“ und auf der linken Seite Naturschutzgebiet "Mielno“, weiter kommen wir zur Landstraße Konin - Kazimierz Biskupi.

9,9 km
Wir überqueren diese Asphaltstraße und auf dem Waldpfad kommen wir zum Gosławickie-See. Wir gehen auf dem hohen bewaldeten Seeufer. Weiter führt uns der Pfad rechts auf eine bewaldete Höhe. Wir klettern auf die Höhe von etwa 40 m über dem Seespiegel.

12,0 km
Wir sind jetzt hoch. Weiter gehen wir nach Osten und kommen zu einer Asphaltstraße, die nach Gosławice führt. Unterwegs gehen wir an einem Naturdenkmal - einer Eiche mit dem Durchschnitt etwa 6,0 m.

13,0 km
Wir kommen zu Gosławice - jetzt einem Stadtviertel von Konin. Nach 600 m gehen wir an einem Jugendherberge vorbei (sie befindet sich in dem Schulgebäude und mann soll zu ihr rechts bergauf gehen) und auf dem Kreisel biegen wir links ein. Wir kommen in die Museumstraße.

14,4 km
Bezirksmuseum im Schloß. Hier kann man zyklische Ausstellungen besichtigen. Nebenbei befindet sich ein Freilichtmuseum und eine von Andrzej Łaskarz gestiftete gotische Kirche gebaut auf dem Kreuzplan ähnlich wie Mauritiuskirche in Konstanz. Im Inneren der Kirche interessante Wappenkunst. Dann gehen wir Gosławicka-Straße entlang.

15,0 km
Wir kommen zu einem Bahnübergang und biegen links in die Przemysłowa-Straße ein. Nach etwa 250 m biegen wir in die Rybacka-Straße ein und gehen an den Fischteichen einer Fischwirtschaft vorbei.

17,5 km Links sieht man den Pątnowskie-See. Wir gehen über die Brücke auf dem Wartha - Gopło-Kanal weiter nach Osten und können auch das Kanalsystem für die Wasserabkühlung des Kraftwerkes sehen.

20,0 km
An der linken Seite haben wir den Licheń-See.

22,5 km
Wir komen zur Ortschaft Licheń Stary, bekannt durch das berühmte Sanktuarium Marias. In der Ortschaft die Dorotheakirche mit dem Bildnis der Muttergottes von Licheń und die grösste Kirche Polens, auch Basilika genannt. Im Glockenturm befindet sich die grösste Glocke Polens, Gottesmutter Maria genannt. Im Zentrum der Ortschaft in einer kleinen Kapelle ein eingebautes romanisches Bußkreuz - ein Zeichen der "romanischen“ Turistenroute. Von dieser Stelle aus gehen wir auf der Asphaltstraße Richtung Grąblin.

24,5 km
Wir kommen zum Wald. Gehen an einer kleinen Kapelle vorbei, die an der Stelle steht, wo die Gottesmutter im Jahre 1850 dem Kuhhirten Mikołaj Sikatka, einem alten Mann aus Grąblin, erschien. Der Überlieferung nach, erschien Maria dem während der Schlacht tödlich verwundeten napoleonischen Soldaten Tomasz Kłossowski. Sie trug ihm auf, ein Bild mit ihrer wahrheitsgetreuen Darstellung zu finden und sich um dessen Verehrung zu kümmern. Nach seiner Heimkehr entdeckte Kłossowski das Bild erst 1836 und hängte es nach ein paar Jahren im Wald von Grąblin auf. In eben diesem Wald erschien die Muttergottes dem Mikołaj Sikatka. Wir gehen weiter den Waldrand entlang.

26,5 km
Hegerhaus Dąbrówka. Hier können wir uns bei den gastfreundlichen Wirten erholen.

28,5 km
Wir kommen zum Dorf Anielew. Wir überqueren die Asphaltstraße und an dem Sportplatz begeben wir uns rechts. Jetzt biegen wir links ein und kommen zur Straße, die zum Wald führt. Wir gehen auf dieser Straße nach Rudzica.

31,2 km
Wir gehen an der PKS-Bushaltestelle in Rudzica vorbei, kommen zur Brücke auf dem Wartha-Gopło-Kanal, gehen die Asphaltstraße links entlang und nach etwa 300 m biegen wir in einen Waldweg rechts ein. So kommen wir zur Eisenbahn im Dorf Morzysław-Kolonia.

33,5 km
Bahnübergang, aber wir überqueren ihn nicht. Am Waldrand gehen wir weiter nach Westen.

35,0 km
Wir biegen rechts ein und kommen in die Leśna-Straße in Niesłusz, einem Stadtviertel von Konin. Wir kommen wieder zur Przemysłowa-Straße, biegen in die Paderewski-Straße ein und nach etwa 200 m biegen links in die Torowa-Straße ein.

36,8 km km
Wir überqueren den Bahnübergang und gehen rechts die Kolejowa-Straße entlang. Unterwegs gehen wir am Sitz der PTTK (Turistischen Gesellschaft), die die Bezeichnung der Wanderrouten machen lassen hat.

37,5 km
Der Bahnhof in Konin. Ende der Wanderroute.

Hospicjum