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Region koniński
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Powiat w sercu Polski

Autostrada A2Der Kreis Konin , eine kleine Heimat von 125.000 arbeitsamen Bürgern Großpolens, liegt im Ostteil der Wojewodschaft. Der Landkreis Konin, der aus 14 Gemeinden besteht, umringt die Hauptstadt der Region, die 85.000 Einwohner zählende Stadt Konin.

Für die Verhältnisse Großpolens ist der Kreis sehr untypisch. Er ist dicht besiedelt und mit zerstreuten Ansiedlungen gestaltet. Die Natur hat dieser Region ziemlich unterschiedliche Aussteuer mitgegeben: schwache, unfruchtbare Böden, Braunkohlenflöze und zahlreiche natürliche Gewässer. Die Ökononie des Kreises und der ganzen Region stützt sich heutzutage auf der Brenstoff- und Energiewirtschaft, und infolgedessen ist das Konin - Land unter dem Gesichtspunkt der Braunkohletagebauen und Halden zu sehen.

Die in den letzten Jahren vorgehenden gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsprozesse, darunter die Vorbereitungen zum Beitritt in die EU und jetzt schon volle Mitgliedschaft, haben es zu Folge, dass unsere kleine Heimat und ihre Einwohner ein neues alternatives Entwicklungsmodell für die Mikroregion zu suchen beginnen.

Der Kreis Konin unternimmt jetzt verschiedene Aktivitäten, um andere Wirtschaftsprozesse in Bewegung zu bringen. Ihre potentielle Entwicklungsmöglichkeiten standen bislang im Schatten des Brennstoff- und Energiekomplexes.

Das ist zum ersten - die attraktive günstige zentrale Lage im Lande mit den inn- und internationalen Straßen und Eisenbahnstrecken. Dank dieser Lage ist es von dem Landkreis Konin aus am nähesten zu jeder Ortschaft in dem Lande. Die an der Autobahn A 2 anliegenden Geländen (gelegen in den Grenzen von den Gemeinden Golina, Rzgów, Stare Miasto und Krzymów) bilden eine sogenannte Zone der beschleunigten Entwicklung. Besonders attraktiv für die Investoren sind Gebiete, die an den Autobahnknotenpunkte Modla Krolewska (Ausfahrt auf die Landstraße 25) und Żdżary (Ausfahrt auf die Landstraße 72) angrenzen.

Diese günstige Lage wurde eine der Voraussetzungen für die Ausarbeitung, Planung und (WCL). In der WCL-Zone arbeiten bereits Firmen, die sich mit der Logistik, Lagerung, der Spedition und dem Transport sowie mit der Produktion beschäftigen.

Zum zweiten - in der unmittelbarer Nähe von Konin und der Zone der beschleunigten Entwicklung haben die Natur und der Mensch eine unterschätzte turistische Attraktion geschaffen - es geht um Wasserstraße Wartha - Gopło. Eine Seenkette, verbunden mit Kanälen, bietet einzigartige günstige Bedingungen für intensive Entwicklung der Rekreation und Erholung, für den Bau von Unterkünften (besonders ganzjährlichen) und von dafür spezifischen Objekten wie Freibäder, Sportplätze, Tenisspielplätze, Parkplätze, Fittnes-Räumen, Ausleihpunkten der Boote, Fahrräder und Mopeds, Anlegestellen, Bäder, Angelpunkten und Fahrradwege. Bislang unterschätzt und überhaupt nicht genutzt für solche turistische Investitionen waren rekultivierte Geländen der ehemaligen Braunkohletagebauen, Halden und künstliche Gewässer, die an das Gebiet mit dem Wartha - Gopło - Kanal angrenzen. Wenn wir die Gebiete besuchen, dann ist es schwer den Spruch "Wasser, Grünes und Segelboot - Visitenkarte der Konin - Region" zu verneinen. Das ganze Gebiet, gelegen in den Grenzen der Gemeinden Ślesin, Kazimierz Biskupi, Kleczew, Kramsk, Skulsk und Wierzbinek, zieht sich in der sog. Wald- und Rekreationszone mit ökologischer Landwirtschaft, durch das die Landstraße 25 verläuft. Ein begünstigender Faktor für die Entwicklung des Rekreationssektors ist das außergewöhnliche Engegaments der Kommunen in den Umweltschutz. Die Titel "Beschützer der polnischen Ökologie" und "Promoteur der Ökologie", die der Kreis Konin trägt oder "Dem Umwelt freundliche Gemeinde", den mehrere Gemeinden des Kreises gewonnen haben, zeugen von ihren Aktivitäten in diesem Bereich. Eine besondere Rolle spielt dabei die Gemeindevereinigung "Koniner kommunalle Region".

Zum dritten - ein günstiger Faktor ist für den Landkreis seine direkte Nachbarschaft mit der Stadt Konin, mit seiner gut funktionierenden Verwaltungsstruktur, Finanz- und Wirtschaftsstrukturen und den Hochschulen.

Wenn wir diese obengenannte Faktoren als ganzes ansehen, dann bekommem wir einen interessanten und überzeugenden Beweis für die Investitionen gerade im Kreis Konin - von wo aus es überallhin am nähesten ist !!!

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