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Region koniński
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Charakteristik des Kreises

Powiat koniński – widok z lotu ptakaDer Kreis Konin umfasst ein Gebiet im Zentrum Polens, im Ostteil der Wojewodschaft Großpolen. Er befasst eine Fläche von 1.578,7 km2, was ihm den vierten Platz in der Wojewodschaft gibt, und erlaubt ihm, sich zu den ziemlich grossen Kreisen in Polen zu zählen. Das befasste Gebiet ist ein Teil der Großpolen - Tiefebene.

Im Mittelteil des Kreises breitet sich der weite Wartha - Tal aus. Nördlich und südlich von dem Tal erheben sich unterschiedliche Höhen, im Norden mit 23 abwechslungsreichen Nacheisseen.:

  1. im nördlich-westlichen Teil: Wilczyn-, Budzisław-, Kownackie- und zum Teil Wójcin- und Suszewskie-seen;
  2. im Bieniszew-Waldkomplex: Głodowskie-, Mielno-, Wściekłe, Skąpe-seen;
  3. Seenkette nördlich von Konin: Wąsosko-Mikorzyńskie, Ślesińskie, Licheńskie, Czarne, Mielno, zum Teil Gopło und Skulskie, Skulska Wieś und Czartowo;
  4. im zentral-östlichen Teil des Kreises: Lubstowskie, Mąkolno, Mostki, Szczekawa und Zakrzewek

Es herrscht hier gemäßigtes Klima mit milden Wintern und einem tiefen Niveau der Niederschläge.

Das Gebiet des Kreises ist arm an den Bodenschätzen. Der wichtigste ist die Braunkohle, die nördlich von Konin gefördert wird.

Die Wälder umfassen insgesamt 25.000 ha, was 15,8 % der Gesamtfläche des Kreises darstellt. Auf dem Gebiet des Kreises gibt es 59 Naturdenkmäler. Zu den Denkmälern der Natur und der Landschaft im Kreis Konin gehören auch Naturschutzgebiete: Überschwemmungstal von Wartha, der Waldkomplex süd-östlich von Konin, Bieniszewska - Urwald und die Gegend um den Gopło - See und Skulsk - Seen.

Den Kreis Konin bilden 14 Gemeinden:

  • 5 Gemeinden mit der verbundener Struktur eine Stadt und eine Gemeinde: Golina, Kleczew, Rychwał, Sompolno, Ślesin:
  • 9 Dorfgemeinden: Grodziec, Kazimierz Biskupi, Kramsk, Krzymów, Rzgów, Skulsk,Stare Miasto, Wierzbinek, Wilczyn;

Die Gemeinden sind in 297 Dörfern geteilt.. Die Bevölkerung wohnt in 488 ländlichen und 5 städtischen Ortschaften.

Die Bevölkerung des Kreises Konin (nach dem Stand am 30.06.2009) zählte 125.759 Einwohner. Die größte Bevölkerungszahl hat die Gemeinde Ślesin (13.717), und die geringste die Gemeinde Grodziec. Die größte nach der Bevölkerungszahl Stadt im Kreis ist Golina 4.401 Einwohnern.

Auf den ländlichen Gebieten leben 85,9 % Einwohner des Kreises. Im Jahre 2009 hat man den positiven Bevölkerungszuwachs von 2,90 auf 1000 Einwohner notiert. Nach der Bevölkerungszahl belegt der Kreis Konin den fünften Platz unter den 31 Landkreisen in der Wojewodschaft Großpolen.

Die Zahl der Beschäftigten insgesamt wurde im Jahre 2008 mit 30.800 geschätzt, davon in der Landwirtschat und Forstwirtschaft - 15.800, in der Industrie und dem Bauwesen - 6.700 und in den Marktdienstleistungen - 8.300.

Von der gesamten Bevölkerungszahl waren am Ende  III Vierteljahr 2009 (6.368) im Vorbeschäftigungsalter und im Beschäftigungsalter -  (5.236). Viele Gruppe  Arbeitslose im Alter von 25 bis 34 Jahre. Arbeitslosenquote hat 14,3% betragen. In der Gesamtzahl der Arbeitslosen waren 8,1% Personen mit der Hochschulausbildung,  32,5% mit allgemeiner mittlerer Ausbildung, 31,4% mit dem Berufsschulabschluß und 28% mit dem abgeschlossennen Gymnasium, Grundschule oder nicht voller Grundausbildung.

Der lokale Arbeitsmarkt, von der Nachfrage gesehen (Menge der Arbeitsplätze), wird praktisch von den 2 Wirtschaftssektoren abhängig, von der Landwirtschaft und der Brennstoff- und Energieindustrie und den begleitenden Unternehmen.


Insgesamt waren im Kreis Ende 2009 im REGON-System 7.540 gewerbetreibende Einheiten registriert, dazu kommen noch 12.700 (Stand im September 2009) funktionierende Bauernwirtschaften. Von der Gesamtzahl 7.540 gewerbetreibender Einheiten waren in einzelnen Wirtschafts-zweigen wie folgt tätig:

  • 2.218 - 34,8% - Handel und Reparaturen
  • 1.254 - 19,7% - Bauwesen
  • 712 - 9,4% - Bedienung der Immobilien und der Firmen
  • 551 - 8,6% - Industrie
  • 495 - 7,8% - Landwirtschaft, Jagdwesen, Forstwirtschaft
  • 460 - 7,2% - Transport, Lagerung, Kommunikation
  • 195 - 3,0% - Finanzvermittlung
  • 184 - 4,5% - Hotels und Gastronomie

Die Zahl der gewerbetreibenden Einheiten auf 1000 Einwohner im Kreis betrug im Jahre 2009 - 62,2. In gleicher Zeit betrug diese Zahl für die Nachbarkreise wie unten:

  • für den Kreis Słupca - 87,4
  • für den Kreis Koło - 78,1
  • für den Kreis Turek - 63,3
  • für die Stadt Konin - 105,9.
Von den 14 Gemeinden des Kreises Konin hat die höchste Quote die Gemeinde Stare Miasto (79,8) und die niedrigste die Gemeinde Wierzbinek (31,7). Aber in den 5 Städten liegt diese Quote auf einem höheren Niveau.
  • für Rychwał - 109,8
  • für Ślesin - 99,8
  • für Sompolno - 90,0
  • für Golina - 80,2.

Die Anteile einzelner Wirtschaftssektoren in den Strukturen der Gemeinden sind ähnlich wie für den gesamten Kreis. Es lässt sich hier die Dominanz von Handel und Reparaturen merken. Grössere Unterschiede tretten bei restlichen Wirtschaftssektoren auf, aber die Abweichungen von der Durchschnittsquote sind nicht zu groß und sogar in extremen Fällen sind nicht grösser als einige Prozente (z.B. in der Gemeinde Ślesin im Sektor Hotels und Gastronomie sowie Transport und Lagerung, und in den Gemeinden Golina und Sompolno im Bauwesen.

Von der Gesamtzahl der Beschäftigten 12.700 haben 114,4 tys. ha Gebrauch.

Nach der Durchnittsgröße der Anbaufläche in einer individuellen Bauernwirtschaft belegte der Kreis Konin mit den 9 ha 
letzter Platz in Wojewodschaft.

Der Kreis Konin, ähnlich wie andere Gebiete der Subregion (das Gebiet gleich wie der ehemaligen Wojewodschaft Konin), trotz des negativen Einflusses des Brennstoff- und Energiekomplexes, zeichnet sich durch relativ große Fläche der sog. Gebiete mit grössten Naturwerten und Elementen des Öko-Netzes aus.

Solche Eigenschaften des Kreises Konin wie geografische Lage, saubere Umwelt, Seenkette mit Waldkomplexen, Denkmäler und Naturschutzgebiete haben einen Einfluß darauf, dass dieses Gebiet attraktiv für die Entwicklung der Turistik ist.

Ganz spezifische Werte des Kreisgebietes bilden eine Grundlage für die Entwicklung solcher Turistikformen wie:

  • Wasserturistik (Kajaksport, Segeln, Rudern, Windsurfing, Wasserski
  • Wandern und Radfahren
  • Angeln

Zentrale Lage des Kreises im Land bildet günstige Bedingungen für den Fremdenverkehr. Es ist für die weitere Entwicklung der Turistik sehr wichtig. Leichte Erreichbarkeit des Gebietes begünstigt die Turistik auf einem Gebiet und gibt weitere Nutzen.Zu der Verkehrsbasis des Kreises Konin, außer Straßen und Verkehrsmitteln, soll man auch abgesteckte Wanderwege, Radwege und Kajakrouten zählen.

Die Unterkunftbasis des Kreises Konin bilden hauptsächlich Hotels, Konferenz- und Erholungszentren, Sommerhäuschen, Bungalows, Campingplätze, Gaststätten, Pensions und agroturistische Bauernhöfe.

Auf dem Gebiet des Konin Kreises gibt es eine reiche Basis von Sport- und Rekreationsanlagen, besonders in Hotels und Erholungszentren, und ein nicht so voll entwickeltes Netz von begleitenden Einrichtungen sowie der Unterhaltung.

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