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Region koniński
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Charakteristik des Kreises

Powiat koniński – widok z lotu ptakaDer Kreis Konin umfasst ein Gebiet im Zentrum Polens, im Ostteil der Wojewodschaft Großpolen. Er befasst eine Fläche von 1.578,7 km2, was ihm den vierten Platz in der Wojewodschaft gibt, und erlaubt ihm, sich zu den ziemlich grossen Kreisen in Polen zu zählen. Das befasste Gebiet ist ein Teil der Großpolen - Tiefebene.

Im Mittelteil des Kreises breitet sich der weite Wartha - Tal aus. Nördlich und südlich von dem Tal erheben sich unterschiedliche Höhen, im Norden mit 23 abwechslungsreichen Nacheisseen.:

  1. im nördlich-westlichen Teil: Wilczyn-, Budzisław-, Kownackie- und zum Teil Wójcin- und Suszewskie-seen;
  2. im Bieniszew-Waldkomplex: Głodowskie-, Mielno-, Wściekłe, Skąpe-seen;
  3. Seenkette nördlich von Konin: Wąsosko-Mikorzyńskie, Ślesińskie, Licheńskie, Czarne, Mielno, zum Teil Gopło und Skulskie, Skulska Wieś und Czartowo;
  4. im zentral-östlichen Teil des Kreises: Lubstowskie, Mąkolno, Mostki, Szczekawa und Zakrzewek.

Es herrscht hier gemäßigtes Klima mit milden Wintern und einem tiefen Niveau der Niederschläge.

Das Gebiet des Kreises ist arm an den Bodenschätzen. Der wichtigste ist die Braunkohle, die nördlich von Konin gefördert wird.

Die Wälder umfassen insgesamt 25.000 ha, was 16,38% der Gesamtfläche des Kreises darstellt. Auf dem Gebiet des Kreises gibt es 63 Naturdenkmäler. Zu den Denkmälern der Natur und der Landschaft im Kreis Konin gehören auch Naturschutzgebiete: Überschwemmungstal von Wartha, der Waldkomplex süd-östlich von Konin, Bieniszewska - Urwald und die Gegend um den Gopło - See und Skulsk - Seen.

Den Kreis Konin bilden 14 Gemeinden:

  • 5 Gemeinden mit der verbundener Struktur eine Stadt und eine Gemeinde: Golina, Kleczew, Rychwał, Sompolno, Ślesin:
  • 9 Dorfgemeinden: Grodziec, Kazimierz Biskupi, Kramsk, Krzymów, Rzgów, Skulsk,Stare Miasto, Wierzbinek, Wilczyn.

Die Gemeinden sind in 295 Dörfern geteilt.. Die Bevölkerung wohnt in 488 ländlichen und 5 städtischen Ortschaften.

Die Bevölkerung des Kreises Konin (nach dem Stand am 31.12.2017) zählte 129.715 Einwohner. Die größte Bevölkerungszahl hat die Gemeinde Ślesin (13.992), und die geringste die Gemeinde Grodziec (5.220). Die größte nach der Bevölkerungszahl Stadt im Kreis ist Golina (4.493 Einwohnern). Auf den ländlichen Gebieten leben 86,27% Einwohner des Kreises.

Von der gesamten Bevölkerungszahl waren am Ende  III Vierteljahr 2018 im Vorbeschäftigungsalter und im Beschäftigungsalter - 3.935. Viele Gruppe  Arbeitslose im Alter von 25 bis 34 Jahre. Arbeitslosenquote hat 9,0% betragen. In der Gesamtzahl der Arbeitslosen waren 11,72% Personen mit der Hochschulausbildung,  31,97% mit allgemeiner mittlerer Ausbildung, 30,80% mit dem Berufsschulabschluß und 25,51% mit dem abgeschlossennen Gymnasium, Grundschule oder nicht voller Grundausbildung.

Der lokale Arbeitsmarkt, von der Nachfrage gesehen (Menge der Arbeitsplätze), wird praktisch von den 2 Wirtschaftssektoren abhängig, von der Landwirtschaft und der Brennstoff- und Energieindustrie und den begleitenden Unternehmen.

Die Anteile einzelner Wirtschaftssektoren in den Strukturen der Gemeinden sind ähnlich wie für den gesamten Kreis. Es lässt sich hier die Dominanz von Handel und Reparaturen merken. Grössere Unterschiede tretten bei restlichen Wirtschaftssektoren auf, aber die Abweichungen von der Durchschnittsquote sind nicht zu groß und sogar in extremen Fällen sind nicht grösser als einige Prozente (z.B. in der Gemeinde Ślesin im Sektor Hotels und Gastronomie sowie Transport und Lagerung, und in den Gemeinden Golina und Sompolno im Bauwesen).

Von der Gesamtzahl der Beschäftigten 12.700 haben 114,4 tys. ha Gebrauch.

Nach der Durchnittsgröße der Anbaufläche in einer individuellen Bauernwirtschaft belegte der Kreis Konin mit den 9 ha 
letzter Platz in Wojewodschaft.

Der Kreis Konin, ähnlich wie andere Gebiete der Subregion (das Gebiet gleich wie der ehemaligen Wojewodschaft Konin), trotz des negativen Einflusses des Brennstoff- und Energiekomplexes, zeichnet sich durch relativ große Fläche der sog. Gebiete mit grössten Naturwerten und Elementen des Öko-Netzes aus.

Solche Eigenschaften des Kreises Konin wie geografische Lage, saubere Umwelt, Seenkette mit Waldkomplexen, Denkmäler und Naturschutzgebiete haben einen Einfluß darauf, dass dieses Gebiet attraktiv für die Entwicklung der Turistik ist.

Ganz spezifische Werte des Kreisgebietes bilden eine Grundlage für die Entwicklung solcher Turistikformen wie:

  • Wasserturistik (Kajaksport, Segeln, Rudern, Windsurfing, Wasserski
  • Wandern und Radfahren
  • Angeln

Zentrale Lage des Kreises im Land bildet günstige Bedingungen für den Fremdenverkehr. Es ist für die weitere Entwicklung der Turistik sehr wichtig. Leichte Erreichbarkeit des Gebietes begünstigt die Turistik auf einem Gebiet und gibt weitere Nutzen.Zu der Verkehrsbasis des Kreises Konin, außer Straßen und Verkehrsmitteln, soll man auch abgesteckte Wanderwege, Radwege und Kajakrouten zählen.

Die Unterkunftbasis des Kreises Konin bilden hauptsächlich Hotels, Konferenz- und Erholungszentren, Sommerhäuschen, Bungalows, Campingplätze, Gaststätten, Pensions und agroturistische Bauernhöfe.

Auf dem Gebiet des Konin Kreises gibt es eine reiche Basis von Sport- und Rekreationsanlagen, besonders in Hotels und Erholungszentren, und ein nicht so voll entwickeltes Netz von begleitenden Einrichtungen sowie der Unterhaltung.

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